Rechtsextreme Akteur*innen nutzen soziale Medien gezielt, um Falschinformationen zu streuen, Stimmung zu machen und neue Zielgruppen anzusprechen. Das passiert sowohl offen als auch verdeckt: Häufig läuft es über codierte Sprache, Memes, scheinbar harmlose Alltagsthemen oder erfundene Geschichten, die sich in kurzer Zeit rasant verbreiten.
In einem kurzen Input gibt Karolin Schwarz einen Überblick: Woran lassen sich Desinformationskampagnen erkennen? Und was kann man tun, wenn sie im eigenen Umfeld auftauchen – in der Familie, im Verein oder im Berufsalltag?
Im Anschluss ist Zeit für Ihre Fragen. Genau davon lebt das Format: Sie bringen mit, was Sie beschäftigt – aus dem Arbeitsalltag, aus dem Familienchat, aus den eigenen Timelines. Auch Fragen, die sich unbedeutend anfühlen, sind ausdrücklich willkommen – erfahrungsgemäß beschäftigen sie viele andere auch.
Damit Sie nicht bis zum Termin warten müssen, ist der Frageraum schon vorab geöffnet, dort sammeln wir Ihre Fragen anonym. Sie erhalten den Link nach Ihrer Anmeldung mit der Bestätigungsmail.
Auch während der Veranstaltung bleibt der Raum offen, und natürlich können Sie Ihre Frage auch im Zoom-Chat oder direkt per Mikrofon stellen, wenn Ihnen das lieber ist.
Vorkenntnisse sind nicht nötig, die Sprechstunde richtet sich an alle Interessierten. Die Teilnahme ist kostenfrei und findet online statt. Bitte melden sie sich hier an.
Am Mittwoch, den 14. Oktober 2026, 19.00– 19.45 Uhr